Eiskind
Inhaltsangabe
Kathrin ist 18 Jahre alt und steht vor der Matura. Sie hat sich in Martin verliebt, kann es aber in der Familie nicht sagen. Sie will Zeit für sich haben und träumen. Sie will nicht mehr täglich Klavier üben, wie das von ihrem Vater, der aus ihr unbedingt eine erfolgreiche Pianistin machen will, mit Nachdruck erwartet wird. Als Kathrin von ihrer Freundin Judith erfährt, dass ihr Schwarm Martin auf schlanke, hagere Mädchen steht, wird sie unzufrieden mit sich selbst. Sie bewundert die gut aussehende Judith, die ihr stark und unabhängig vorkommt. Judith hat ihren Körper bereits besiegt, Hunger kennt sie nicht mehr, sie ist schwer magersüchtig und Mitglied der Pro-Ana-Bewegung. Auch Kathrin beginnt mit dem Essen bzw. Nicht- Essen zu experimentieren und schlittert in die Magersucht (Anorexia Nervosa) hinein, die in der Folge in Bulimie (Ess-Brech-Sucht) übergeht. Ein Teufelskreis nimmt seinen Anfang, den sie erst nach Judiths Tod durchbrechen kann. Doch der Weg bis zur Genesung ist noch weit und steinig…
Was ist ein Monolog?
Der Monolog (griech.: allein; Rede) ist im Gegensatz zum Dialog ein Selbstgespräch und findet vor allem im Drama Verwendung. Er richtet sich nicht direkt an einen Zuhörer, sondern an eine imaginäre Person. Faktisch ist natürlich das Publikum Adressat des Monologisierenden. Eine Sonderform des Monologs ist der Innere Monolog in der Erzählprosa.
Welche Aufgaben hat ein Regisseur?
- Dramaturgische Bearbeitung einer stofflichen Vorlage eines Originalstoffes evtl. in Zusammenarbeit mit einem Autor oder einer Autorin
- Einrichten des Drehbuches im Hinblick auf künstlerisch- technischen Aufwand, Kalkulation und Produktionsablauf
- Auswahl der Darsteller
- Auswahl des künstlerisch- technischen Stabes (z.B.: Kamera, Musik, Szenenbild, Kostüm, Masken, Requisiten, Schnitt, Ton, Regieassistenz)
- Erarbeitung der Bildfolge für den Szenenablauf
- Erstellung von Regiebuch, Shootingskript oder Storyboard
- Auswahl von Schauplätzen
- Vorgespräche mit den Hauptdarstellern zur Konzeption der Rolle
- Erarbeitung einer musikalischen Konzeption für das Werk
- Durchführung der Dreharbeiten
- Auswahl von Archivmaterial – schon während der Dreharbeiten Anleitung zum Rohschnitt
- Anfertigung des Feinschnitts in Zusammenarbeit mit Cutter
- Herstellung der endgültigen Fassung des Films
Wer hat das Stück geschrieben (Kurzbiographie)?
Elisabeth Vera Rathenböck, geboren am 27. März 1966 in Linz/Oberösterreich ist eine österreichische Schriftstellerin. Elisabeth Vera Rathenböck besuchte Volksschule und Gymnasium in Linz. Sie studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften und Italienisch an der Universität Wien. 1986 nahm sie an der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg (Meisterklasse Georg Eisler) teil. Anschließend studierte sie Bildhauerei (Meisterklasse Erwin Reiter) an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz und schloss 1993 mit Diplom (Magistra artium) ab. Rathenböck lebt heute mit Mann, Kind und Katze in Garsten bei Steyr in Oberösterreich und in Wien.
Elisabeth Vera Rathenböck schreibt Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Kinderbücher und Essays für Kunstkataloge und Kunstbücher. Elisabeth Vera Rathenböck ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung, des Autorenkreis Linz und des Marlen-Haushofer-Forums.
Sie erhielt 1999 die Talentförderungsprämie für Literatur des Landes Oberösterreich, einen Werkzuschuss der Literarmechana-LVG-Verwertungsgesellschaft (2000), eine Anerkennung beim Marianne-von-Willemer-Literaturpreis (2000). Ihr dramatisches Werk wurde zweimal mit der Dramatikerprämie des Landes Oberösterreich ausgezeichnet (2004: Linz-Talk Live – eine theatralische Belangsendung; 2007: Olga ist verdreht). Im Jahr 2005 und im Jahr 2007 nahm Rathenböck ein Aufenthaltsstipendium des Landes Oberösterreich in Krumau wahr.
Warum hat die Autorin für ihr Stück den Titel „Eiskind“ gewählt?
Mit “Eiskinder” sind die Hauptfiguren Kathrin und Judith gemeint. Es ist einerseits als Metapher für ein körperliches Phänomen gedacht, das bei Anorektikerinnen und Bulimikerinnen gleichermaßen auftritt: sie sind über die Maßen kälteempfindlich, zugleich legen sie ihre Gefühle auf Eis. Andererseits haben “Eiskinder” auch im Stück eine konkrete Übersetzung, wenn sich Judith und Kathrin ein Eis gönnen – und sonst nichts den ganzen Tag.
Was versteht man unter „Anorexia nervosa“ bzw. unter „Bulimia nervosa“?
Anorexia nervosa (oder Magersucht genannt), ist eine psychische Störung aus dem Bereich der seelisch bedingten Essstörungen. Anorexia nervosa ist nicht gleichbedeutend mit dem Begriff Anorexie, welcher lediglich ganz allgemein eine Appetitlosigkeit beschreibt, gleich welcher Ursache.
Bulimia nervosa bedeutet Ess-Brechsucht.
Als Ess-Brech-Sucht bezeichnet man regelmäßige Heißhungerattacken über einen längeren Zeitraum hinweg. Im Gegensatz zur Esssucht schämen sich die Opfer nach dem Anfall dermaßen für ihren “Kontrollverlust”, dass sie durch selbst induziertes Erbrechen ihren Fehler wieder gut machen und eine Gewichtszunahme verhindern wollen.
Wie kann es zur Krankheit Magersucht kommen?
Die meist jungen weiblichen Patienten leiden an einer Körperschemastörung, d.h. sie nehmen sich trotz eines bestehenden Untergewichts als „zu fett“ wahr. Anders als andere Menschen erlangen sie ihr Selbstwertgefühl nicht aus allgemeinen Leistungen in Beruf, Hobby oder Privatleben, sondern ausschließlich aus ihrem Gewicht bzw. der Fähigkeit, dieses zu kontrollieren.
Die Erkrankung beginnt am häufigsten im Teenager-Alter, wobei eine Diät, die anschließend außer Kontrolle gerät, ein Einstieg sein kann. Die Krankheit kann jedoch auch bei Erwachsenen oder bereits vor Eintritt der Pubertät auftreten. Nur einer von zwölf Erkrankten ist männlich. In wenigen Fällen dauert die Erkrankung nur kurz an und braucht eine kurzzeitige Behandlung. Häufig kann der Krankheitsverlauf auch langwierig sein und auf keine Therapie ansprechen. Magersucht zählt zu den psychischen Krankheiten mit der höchsten Sterberate. Es sterben etwa 15 % der Erkrankten letztlich an den Folgen der Magersucht.
Was versteht man unter Pro Ana?
Schau dir eine dieser Pro Ana-Seiten im Internet an und erkläre, was du davon hältst.
Pro-Ana (Pro Anorexia nervosa, med. Ausdruck für Magersucht) ist eine Bewegung, die den Standpunkt vertritt, Magersucht sei ein Lebensstil. Sie steht damit im Widerspruch zur gängigen Medizin, die Magersucht als psychische Erkrankung betrachtet.
Als Pro-Anas bezeichnen sich junge Frauen und vereinzelt auch junge Männer mit Magersucht, ebenso wie Menschen ohne diese Diagnose, die sich stark an einem extremen Schlankheitsideal orientieren und versuchen, diesem mit radikalen Maßnahmen näher zu kommen, um Zufriedenheit mit sich und ihrem Aussehen zu gewinnen. Anhänger verstehen Pro-Ana etwa als eine Art der Selbstverwirklichung, der Souveränität und der Macht über ihren eigenen Körper, den die Umwelt ihnen im Kampf gegen die Magersucht nehmen wolle.
Was hältst du vom Stück, von der Inszenierung und von der Leistung der Schauspielerin Susanna Bihari?
Ich finde, dass das Stück nicht so schlecht, war aber weil ich in der letzten Reihe gesessen bin, hab ich nur wenig verstanden. Die Schauspielerin war nicht so schlecht und hat es eigentlich ganz gut rüber gebracht, aber sie hat teilweiße zu leise gesprochen.
Hat es sich gelohnt, dieses Stück zu sehen?
Begründe bitte deine Meinung.
Ich finde es schon gut, dass wir und das Stück angesehen hab, weil es ein sehr interessantes Thema war, aber ich hätte ein „normales“ Stück mit mehreren Darstellern bevorzugt.
Minnensang
Minnesang
Minnesang nennt man die schriftlich überlieferte, hoch ritualisierte Form der gesungenen Liebeslyrik, die der westeuropäische Adel im hohen Mittelalter pflegte, den Kaiser selbst eingeschlossen.
Im deutschsprachigen Raum kann man ab etwa 1150 von einem Minnesang auf mittelhochdeutsch sprechen. Die im Minnesang gepflegte Version des Hochdeutschen ist der Versuch einer ersten gesamtdeutschen Literatursprache. (Erst 400 Jahre später erfolgt der zweite Versuch durch Martin Luther.) Im Spätmittelalter (ab etwa 1350) lösen andere Gattungen den höfisch-ritterlichen Minnesang ab.
Die ersten bezeugten Minnesänger sind die Trobadors in Südfrankreich. Die Sprache ihrer Lieder wird in moderner Zeit oft als Provenzalisch bezeichnet, wobei darunter aber nicht der okzitanische Dialekt der Provence, sondern eine Art okzitanische Koine oder Literatursprache zu verstehen ist, die Elemente aus verschiedenen okzitanischen Dialekten aufnimmt. Der Minnesang der südfranzösischen Trobadors, später auch der nordfranzösische der Trouvères hat wesentlichen Einfluss auf die Anfänge des deutschen Minnesangs.
Am klarsten nachweisbar ist dieser Einfluss anhand so genannter Kontrafakturen, also der (deutschen) Neutextierung provenzalischer ‘Töne’ (unter einem ‘Ton’ ist die Einheit von Vers, Metrum und Strophenform plus Melodie zu verstehen). Ebenso deutlich wie in derartigen Kontrafakturen wird der französische Einfluss im erkennbaren Bemühen deutscher Minnesänger, mit raffinierten Metren und Reimtechniken ähnlich artifiziell zu glänzen wie die französischen Sänger.
Die Sprachkunst des deutschen Minnesangs lässt sich jedoch auch ohne Rückgriff auf den französischen Einfluss beschreiben.
Hermann Hesse
Hermann Hesse – Unterm Rad
Autor:
Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines Missionars geboren. 1890-91 besucht Hesse die Lateinschule in Göpplingen zur Vorbereitung für das württembergische Landexamen, welches aus einfachen Verhältnissen stammenden, begabten und jungen Schülern ermöglichte, eine kostenlose Ausbildung als Seminarist im Kloster zu erhalten. Hesse flieht nach 7-monatigem Aufenthalt aus dem Kloster Maulbronn, um seinem Traum Dichter zu werden, nachzugehen.
Nach diesen verschwendeten Jugendjahren im Kloster, versucht der erst 15-jährige Selbstmord zu begehen. Aufgrund dieses Vorfalls wird Hesse 3 Monate lang in eine Nervenheilanstalt gebracht.
Seine erste Buchpublikation erschien im Oktober 1898 und hieß „Romantische Lieder“. 1906 entsteht aus seiner Erfahrung mit den Erlebnissen in der Klosterschule und dem versuchten Selbstmord das Werk „Unterm Rad“, das starke autobiogaphische Züge trägt.
Nach zahlreichen Werken und Veröffentlichungen, die Romane, Erzählungen, Betrachtungen, Gedichten; politischen, literatur-, kulturkritische und philosophische Schriften beinhalten, stirbt Hermann Hesse am 9. August 1962 im Alter von 85 Jahren
Inhalt:
Der von Kindesjahren an außerordentlich begabte Hans Giebenrath, Sohn des unauffälligen Bürgers Josef, wird von seinem Vater, dem Stadtpfarrer und dem Schuldirektor überredet am Landexamen teilzunehmen, um eine Ausbildung als Seminarist zu bekommen.
Alle, vor allem der Stadtpfarrer, geben Hans Unterricht in den nötigen Gegenständen und Hans übernimmt schon bald das übertriebene Leistungsdenken der Menschen in seinem nahen Umfeld, verliert aber dadurch seine wertvolle Freizeit, da er auch in den Sommerferien lernt, um ja den ihm vorgesetzten Maßstäben entsprechen zu können. Die in letzter Zeit immer öfter auftretenden Kopfschmerzen, die ihn immer plagen wenn er studiert, bereiten ihm, und vor allem den Anderen, keine Sorgen, obwohl diese physischen Beschwerden eigentlich offensichtlich auf Grund der Überforderung auftreten.
Alsbald beginnt das Examen und Hans bekommt Angst, er könne dieses Examen nicht bestehen und hat starke Zweifel an sich selbst.
Doch als die Auswahl abgeschlossen ist und die Familie Giebenrath und auch die Heimatstadt davon hört, dass der kleine Hans Giebenrath das Examen als Zweitbester abgeschlossen hat, lässt sich Hans von allen feiern und blickt mit Genuss auf die Anderen herab. Danach bekommt er auch endlich Zeit seiner Leidenschaft, dem Angeln nachzugehen, das er schon früher, als er noch frei vom Lernen war, genossen hat.
Doch schon bald stellt der Stadtpfarrer wieder neue Forderungen, denn im Klosterseminar sollte doch Hans dem Vater und der Stadt Ehre machen. Und so verschwendet Hans die Freizeit mit Lernen, um seine „Wohltäter“ nicht zu enttäuschen.
Die Seminaristen werden in verschiedene Räume eingeteilt, die griechische Namen tragen. So kommt es, dass Hans in den Raum „Hellas“ mit zehn anderen Schülern eingeteilt wird, in der er als Streber hervorgeht.
Hans verschwendet nicht viel Zeit damit, sich mit anderen anzufreunden oder sich in Gespräche zu verwickeln. Ganz im Gegensatz zu Hans ist der Mitbewohner Hermann Heilner aus „Hellas“, der Raum in dem die zehn Seminaristen untergebracht sind.
Heilner ist nicht von diesem Seminar begeistert und will viel lieber Dichter werden. Oft verwickelt er sich in Raufereien und ist der Lebendigste unter den zehn Mitbewohnern. Anfangs des Seminars wollen Hans und Hermann nichts mit einander zu tun haben, bis auf ein paar Gespräche über Dichtung und Schule.
Als Heilner wieder einmal in eine Rauferei verwickelt ist reagiert er so emotionell darauf, dass er zu Weinen beginnt, was im Kloster als große Schande gilt.
Da Hans der Einzige ist, der sich um Hermann sorgt, beginnt ab diesem Zeitpunkt eine Freundschaft zu wachsen. In den gemeinsamen Gesprächen, die sie in der knappen Freizeit führen, beginnen sie gegenseitig ihre Lebenseinstellungen etwas aufeinander abzufärben.
Der emotionale Hermann wird ernster und der introvertierte Hans wird lockerer.
Als Hermann wieder einmal eine schwere Auseinandersetzung mit dem knauserigen Zimmerkameraden Lucius hat und im Zuge dessen den Ephorus, den Schulmeister des Klosters trifft, wird Hermann zu einer schweren Karzerstrafe verdonnert.
Hans geht Hermann deshalb von diesem Zeitpunkt aus dem Weg, in der Angst er könne vor der Lehrerschaft und den Mitschülern in Ungnade geraten. Von diesem Zeitpunkt an gehen Hans und Hermann getrennte Wege.
Nach den Weihnachtsferien, die er bei seinem, vor Stolz fast platzendem Vater in seiner Heimatstadt verbringt, stirbt ein Zimmerbewohner aus „Hellas“, der Wohnstube von Hans, der in einen zugefrorenen Teich einbricht und ertrinkt.
Während der Beerdigungszeremonie fällt Hans in einen, nicht zum ersten Mal vorkommenden Tagtraum, und bekommt Angst, der Verstorbene könnte Hermann Heilner sein.
Doch der verstoßene Heilner liegt in der Krankenstation mit Schnupfen und so beschließt Hans, ohne Rücksicht auf Konsequenzen, sich wieder mit Hermann zu beschäftigen. Von da an waren sie nur eine kurze Zeit wieder zusammen, denn als Hermann ohne Vorwarnung aus dem Kloster flieht und nach einigen Tagen wieder zurückkommt und keine Reue zeigt, wird dieser aus der Schule entlassen, was für Hans zur Katastrophe wird.
Ab diesem Zeitpunkt wird Hans immer unaufmerksamer, verfällt immer öfter in Tagträume und seine Kopfschmerzen scheinen sich nicht zu bessern. Auch vor der gesamten Lehrerschaft verliert er seinen guten Ruf, da er ja der Freund des Schülers Heilner war. Dies verbessert natürlich auch nicht seine Verfassung und die Ratschläge vom Arzt, der wegen eines Aussetzers in der Unterrichtsstunde konsultiert wird, sind, dass Hans einfach nur frische Luft braucht.
Dabei liegt das Problem nicht bei der physischen Verfassung sondern bei der Psyche.
Schließlich und endlich bricht Hans, während er im Unterricht strafweise an der Tafel steht zusammen, und wird mit der Diagnose Nervenkrankheit nach Hause geschickt.
Der Vater ist fassungslos von der Nachricht des Arztes und versucht Hans beizustehen, was ihm aber nicht gut gelingt.
Die darauf folgenden Tage, die Hans im Wald und zu Hause verbringt, sind von Depressionen und immer wiederkehrenden traumatischen Wiederholungen der Seelenqualen vom Seminar geprägt.
Es geht sogar soweit, dass Hans Pläne schmiedet sich zu erhängen, bis er auf dem jährlichen, sommerlichen Dorffesten auf Liese aus Heilbronn trifft, die ihren Onkel, den Schuster besuchen kommt. Hans verliebt sich in Liese.
Liese und Hans treffen einander zweimal in der Nacht, wobei der unerfahrene Hans zurückschreckt, als das Mädchen ihn verführen will. Nachdem Hans eine qualvolle Nacht voller Alpträume hinter sich hat erfährt er, dass Liese bereits wieder nach Hause gefahren ist.
Seinem Vater zuliebe nimmt er eine Lehrlingsstelle als Schlosser an, woran er auch etwas Gefallen findet. Doch als er mit seinen Gesellenkollegen in eine andere Stadt geht um sich zu betrinken und am Weg nach Hause wieder Angstzustände bekommt, stürzt er sich in einen Fluss und nimmt sich das Leben.
Als er am nächsten Tag gefunden wird glauben alle an einen Unfall.